MARTIN TORP
 

PRESSE



Klangpracht zum Reformationsgedenken (zur Uraufführung der Sinfonie Nr. 5)

Dank Torps meisterlicher Satztechnik und seiner moderat modernen Tonsprache hatte das ausdrucksstarke Werk eine spürbar starke Außenwirkung beim Publikum.

(Claus Lamey, Augsburger Allgemeine, 2. November 2017)


Das Atmen der Stille (Besprechung der CD „Reflections “ - 64 Miniaturen für Klavier solo)

Reflections ist eine Einspielung von tiefgehender spiritueller Erfahrung, wahrlich Balsam für die Seele, beruhigend und dennoch nicht nur auf schlichten meditativen Formeln beruhend, sondern stets echten musikalischen Gehalt aufweisend.

(Oliver Fraenske, im Online-Magazin „The New Listener“, Februar 2016)


Zur Veröffentlichung der Orgel-Noten „Toccata, Adagio und Fuge“ sowie „Morgenglanz der Ewigkeit. Choralfantasie und -fuge“ (Edition primTON, Berlin 2015)

Zwei substanzielle Beiträge zur zeitgenössischen Orgelmusik, die grundsätzlich die Tonalität nicht in Frage stellen, diese aber nach allen Regeln der Kunst kräftig weiten. Torp besitzt die Fähigkeit, in seinen Stücken eine ansprechende reizvolle Klanglichkeit entstehen zu lassen. Beide Werke bieten lohnendes Organistenfutter.

(Musica Sacra, November/Dezember 2015, S. 386)


Rezension zur Veröffentlichung der Chor/Orgel-Motetten „Im Licht der Liebe“ nach Texten von Angelus Silesius (Edition Merseburger, Kassel 2014, EM 597)

Martin Torp ist ein Komponist, der eigene Wege beschreitet, um Musik zu komponieren, die für Laienchöre erreichbar ist und doch neuartig wirkt. Sein Ansatzpunkt ist die melodische Linie: Jede der Chorstimmen ist modal, fast „gregorianisch“ erfunden. Trotz des überwiegend homophon erscheinenden Notenbildes hat also jede Stimme ihre charakteristische Melodieführung, die sich gut einprägt und so auch für nicht mit neuer Musik vertraute Chöre schnell zu erlernen ist. [...] Torps Musik kann eine Brücke in die Moderne schlagen, weil sie Spaß macht [...] in ihrer mit meditativer Intensität angereicherten Zugänglichkeit.

(Burkhard Kinzler, Musik & Kirche, März/April 2015, S. 142-143)


Farbig funkelndes Klanggemälde (zur Uraufführung des Klavierkonzerts)

Mitreißend auch die Uraufführung von Torps Klavierkonzert, bei dem Einflüsse aus fernöstlicher Musik und Jazz durchklingen [...] Mit farbig funkelnden Klanggemälden, Hornakzenten und jazzigen Rhythmen endet ein außergewöhnlicher Konzertabend.

(Anita Molnar, Pforzheimer Zeitung, 2. Februar 2015)


Te Deum laudamus (zur Uraufführung des „Sauerländer Te Deums“)

Als zweites Werk kam die eigens für die 700-Jahr-Feier Siedlinghausens in Auftrag gegebene Komposition von Martin Torp zur Aufführung. Vielschichtige Klangfarben von Solisten, Chor und Orchester sowie die abwechslungsreiche Kompositionsweise des „Sauerländer Te Deums“ zogen die Zuhörer in ihren Bann. Begeistert zeigten sich auch alle von den in Torps Te Deum eingebetteten Psalmvertonungen. Bei diesen jazzigen Stücken faszinierten der Kinder- und Jugendchor der Stimmakrobaten 2014 unter der Leitung von Susanne Lamotte mit klaren Stimmen und rhythmischer Präzision. Den Abschluss dieses feierlichen Konzertes bildete der zusammen mit der Gemeinde gesungene und ebenfalls von Martin Torp vertonte Hymnus „Großer Gott, wir loben dich.“ [...] Einige Stimmen von Zuhörerinnen und Zuhörern nach diesem Konzerterlebnis: „Ich wusste gar nicht, dass ein Raum so voller Klang sein kann“, Ich war zu Tränen gerührt“ oder schlicht „Einfach großartig!“

(Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 10. Dezember 2014)


Sonata d’amore (aus einer Rezension der im Mersenburger Verlag veröffentlichten „Sonata d’amore“ für Sopran-Saxophon oder Klarinette in B und Orgel):

... gut wirkende und spielbare Musik

(Dominik Susteck, Organ – Journal für die Orgel 02/2014, Seite 62)


„Lust und Liebe“ (zu einer Aufführungen des Liederzyklus‘ „Lust und Liebe“):

Die Zuhörer dankten mit einem Riesenapplaus.

(Solinger Tageblatt, 13. Juni 2014)


Martin Torp: Psalm 22 „Eli, eli, lama asabthani“

Die Kantate Psalm 22 von Martin Torp ist eine ergreifende Komposition, die aufgrund ihrer Fassbarkeit ins Repertoire von engagierten Kirchenchören passt. In der handwerklichen Gestaltung des „großen Bogens“ und den Details ist Torp eine Übersetzung des Psalms mit seinen großen emotionalen Tiefen und Höhen im Klang gelungen.

(Michael Hunze, Forum Kirchenmusik, März/April 2013, Strube Verlag München)


Lorenzer Sommerkonzert. Brahms mit Panama-Hut (zur UA von Martin Torps symphonischer Kantate „Sanctus“ in der Nürnberger Lorenzkirche am 17. Juli 2010, neben Werken von Brahms, Mendelssohn-Bartholdy und Werner Heider)

Höhepunkt dieses Sommerabends ist die Uraufführung der bei Martin Torp in Auftrag gegebenen Chorsymphonie [„Sanctus“]. Der 1957 in Flensburg geborene Torp ist nicht nur Komponist, sondern zugleich Maler und Theologe. Die Religionswissenschaft hilft bei der klugen Textauswahl seines „Sanctus“, dessen Libretto sich über vier Sätze erstreckt: Prophetisches, Psalmtexte und Apocalypse säumen den Weg. Als Komponist bedient er sich eines einprägsamen, farbigen, melodiösen [...] Komponierstils, dem man als Zuhörer gerne folgt. Lorenz Brass besorgen mit ihrem Blech die notwendige Grundierung eines Orchesters, neben dem sich der Chor gut entwickeln kann. In schnellen Wechseln knüpfen frühneuzeitliche a-cappella-Formen an folkloristische Lockungen [...], stehen fragile Miniaturen den Chaostagen der Offenbarung gegenüber. Ein Programm, das wie Ventilatoren die Schwüle aus dem Kirchenraum zu pusten vermag und den Zuhörer in den Zustand vollklimatisierten Glücks versetzt.

(Peter Löw, Nürnberger Zeitung, 20. Juli 2010)



Pittoreskes, Inbrünstiges und „neue Sparsamkeit“ – CD von Martin Torp

[Bei dem Bremer CD-Label Hastedt] sind nunmehr Klavierstücke von Martin Torp erschienen, gespielt vom Komponisten. [... Die-ser ist] ein fantasievoller Klangmaler. Alles hat Farbe, ist stimmungsvoll und zauberisch [...] Das imaginativ-träumerische, klanglich kultivierte, farbenreiche Klavierspiel trägt wesentlich zu diesem Eindruck bei. [...] Es ist überwiegend zarte Musik, die bei vielen Menschen sympathische Resonanzen auslösen dürfte.

(Christoph Schlüren, nmz, Dezember 2009)




Siehe, ich mache alles neu“ – Uraufführung des Oratoriums von Martin Torp in Nürnberg

Dass zeitgenössische Musik begeisterte Interpreten und ein begeistertes Publikum finden kann, zeigte sich wieder einmal bei der Uraufführung des Oratoriums „Siehe, ich mache alles neu“ für Soli, Chor und Orchester des in Berlin lebenden Komponisten Martin Torp. Es ist allerdings eine Musik abseits des Mainstreams der abstrakten Avantgarde, eine Musik, die Brücken baut zwischen der Tradition und den Mitteln der neuen Musik [...]. Torp gelingt ein Stil, der es einerseits ermöglicht, dass eine gute Kantorei (hervorragend: der Bachchor St. Lorenz unter Matthias Ank) das Werk bewältigt, der aber andererseits durch die Verbindung verschiedener stilistischer Ebenen einen ganz anderen Weg geht als etwa die Chormusik in der Tradition von Hindemith und seinen Nachfolgern. Torps Musik ist farbiger, sinnlicher, raffinierter in der Orchesterbehandlung und von einem großen Ausdrucksspektrum [...] Die Musik ist sehr bildhaft und in jedem Teil prägnant und charakteristisch, so dass das etwa zweistündige Werk nie langweilig wird und bis zuletzt spannend bleibt. Eine weitere Verbreitung wäre dem Werk sehr zu wünschen.

(Wolfgang-Andreas Schultz, Musica sacra – Zeitschrift für katholische Kirchenmusik,
März / April 2004)



Spirituelle Reise
Martin Torps Oratorium „Siehe ich mache alles neu“, eingeschätzt von Robert Anderson


„Siehe, ich mache alles neu“ spricht die Stimme vom Thron; und das ist auch der Titel von Martin Torps beeindruckendem Oratorium, das am 8. November 2003 in der Nürnberger Lorenzkirche uraufgeführt wurde. [...] es ist die Zahl Sieben, die das ganze Buch [der Johannes-Offenbarung] bestimmt. In seinem Libretto nach dem Bibeltext hat Martin Torp diesem Zahlensymbol eine prägende Rolle eingeräumt. Und so gibt es sieben Siegel, sieben Posaunen und sieben Engel mit den sieben Schalen des göttlichen Zorn. Die offensichtliche Gefahr dieses Konzepts ist Monotonie, aber Torps orchestrale Palette ist so prächtig und sein Einfallsreichtum wie seine Geschicklichkeit in der Entfaltung dieser Mittel so groß, dass das Interesse sogar noch wächst, je weiter die Sache voranschreitet. [...] Mit den abschließenden Amen-Gesängen des Chors, die mit denen des Anfangs dieser spirituellen Reise korrespondieren, erreicht das Werk am Ende einen Zustand der Gelassenheit in der Hoffnung auf einen Neubeginn. Lutherische Choräle waren so häufig die Grundlage von Bachs Kontrapunkt, und Wagner ersann für seine Meistersinger von Nürnberg einen Kontrapunkt, der gleichzeitig traditionell und zeitgenössisch war. Torp, wohlvertraut sowohl mit dem heutigen Entwicklungsstand als auch mit dem Besten der Tradition, hat es ebenso gemacht. [...] Martin Torps bislang ambitioniertestes Werk verdient die Beachtung aller [Chor-]Vereinigungen, die in der Lage sind, das Werk so überzeugend zu bewältigen wie bei der Nürnberger Uraufführung geschehen.

(Robert Anderson, Music & Vision, London, UK, 18. Januar 2004)



Leidenschaftliches Klanggeschehen
Uraufführung der Johannes-Offenbarung [Oratorium zur Joh.-Offb.] von Martin Torp in der Nürnberger Lorenzkirche


Der Titel aus der letzten Szene des über zweistündigen Werkes „Siehe, ich mache alles neu“ verdeutlicht die christliche Botschaft ebenso wie die künstlerische Absicht des Komponisten: Ein durch und durch heutiges Werk, das die zeitlos aktuelle Gültigkeit des Stoffes unterstreicht. [...] Torps Musik bekennt sich zur oratorischen Tradition der musica sacra, ohne modernistisch zu experimentieren oder sich gefällig anzubiedern. Sie findet einen individuellen Charakter, einen Stil, den man neotonal nennen könnte. Man erlebt ein leidenschaftliches Klanggeschehen, ebenso visionär wie poetisch. [...] Der anwesende Komponist konnte sich bei den Mitwirkenden für hervorragende Leistungen und beim Publikum für herzlichen, lang anhaltenden Beifall bedanken.

(Fritz Schleicher, Sonntagsblatt – Evangelische Wochenzeitung für Bayern, 23. November 2003)



Blaue Rose auf blauem Feld
(über den multimedialen Klavierabend „Singendes Blau“ in Potsdam)

In seinem Klavierabend „Singendes Blau“ mit Bildern und Texten bot der Komponist und Maler Martin Torp einen eindrucksvollen und kurzweiligen Einblick hauptsächlich in die Kunst des 20. Jahrhunderts. [...] Trotz zweistündiger Länge zeigte sich das Publikum begeistert.

(Anne Vetter, Märkische Allgemeine,
13. März 2001)



Wort, Klang und Farbe wurden eins
(über den Klavierabend „Kindheit – Erinnerungen“ in Preetz/Holst.)

Der gut besuchte Klavierabend mit Bildern und Texten unter dem Motto „Kindheit – Erinnerungen“ wurde von dem Pianisten, Maler und Komponisten Martin Torp und dessen Schwester, der Schauspielerin Uta-Maria Torp, gestaltet. Durch die Einbeziehung von Malerei via Diapositive und von rezitierter Literatur geriet der Abend zu einem Gesamtkunstwerk und entfaltete enorme synästhetische Qualitäten. Denn das Gehörte und Gezeigte war dank der guten Auslese und Vorarbeit Martin Torps aufs Engste aufeinander bezogen und ließ eine nahe Verwandtschaft der verbal, bildnerisch und musikalisch sich äußernden Künste erkennen. [...] Wie frühkindliche Schlüsselerlebnisse von Klang und Farbe und Grunderfahrungen göttlichen Eingebettetseins ins Dasein fruchtbar werden in schöpferischer Verlautbarung, das konnte Martin Torp sehr schön aufzeigen anhand eigener, fast mythischer und sehr sinnfälliger Acryl-Bilder und seinen dazu komponierten „Erinnerungen an meine Kindheit“.

(Enno Neuendorf, Kieler Nachrichten,
23. März 1999



Moskauer Virtuosen begeisterten in Malente
(Aufführung des Streichquartetts Nr. 2)


Martin Torp bedient sich in seinem „Cantico delle creature“ aller gängigen Kompositionsmittel und -stile, ohne zu provozieren. Eine Bartók’sche Klangsprache, Naturlaute wie zum Beispiel Vogelstimmen durch flageolett gespielte Naturtöne dargestellt, und Glissandi neben sattem Schönklang, ein gesunder Wechsel zwischen Tonalität und Atonalität, das ist gut zu verstehen und kommt an. Die Moskauer Virtuosen boten hier ein gelungenes Beispiel für lebendige Musikkultur.

(Carsten Tensing, Ostholsteiner Anzeiger,
28. August 1997)



Unerschöpfliche Quelle von Traumbildern
(multimediale Aufführung des Orgelzyklus „Apocalypsis“ in Bad Oeynhausen)

Malerisch mit vielen kraftvollen Farben und einfachen, geometrischen Körpern arbeitend, nutzte Martin Torp in seinen Orgelkompositionen mindestens ebenso viele Klangfarben, breit ausgestaltete Flächen und oft bedrohlich wirkende Klangwände. Mit ungewöhnlichen Techniken entlockte der in Berlin lebende Künstler und Komponist der Orgel Töne, die man sonst nur einem ganzen Orchester zugetraut hätte. [...] Die Mischung aus der suggestiven Kraft der apokalyptischen Symbolik und der beinahe hypnotischen Wirkung der zyklisch angelegten Stücke mit ihren immer wiederkehrenden Themen besaßen eine ungeheuer starke Faszination.

(Christoph Büscher, Neue Westfälische,
1. November 1994)



Martin Torps Orgel-„Apokalypse“ in der Anna-Kirche (multimediale Aufführung in Augsburg)

Der Berliner Organist Martin Torp rückte mit „Apocalypsis“ eine siebenteilige Eigenkomposition ins Zentrum seines Konzerts in St. Anna, ausgerichtet nach den Szenen der Johannes-Offenbarung. Zu diesem Orgelwerk waren sieben Bilder zu sehen – als Dias projiziert. [...] Die von Torp selbst gemalten Bilder intensivierten den Höreindruck expressionistisch aufbrechender Klangwelten. Wie ein roter Faden zu sehen und zu hören war, dass Apokalypse nicht gleichgesetzt wurde mit Chaos, Destruktion, Barbarei und finalem Zusammenbruch, sondern dass sich aus diesen unheilvollen Endzeitbildern neue – das ist göttliches Walten – Strukturen bildeten: anders geartet, tragfähiger, das Ende als Anfang. So erklang denn auch zuletzt die „Himmlische Stadt“ sehr schlüssig erdfern visionär, von Licht durchflutet.

(Ulrich Ostermeir, Augsburger Allgemeine,
10. August 1993)




PRESS


Musical Splendour on Reformation Day (re: first performance of Symphony No. 5)

This highly expressive work, masterfully composed by Torp in a moderately modern style, clearly made a powerful impression on the audience.

(Claus Lamey, Augsburger Allgemeine, November 2 2017)


The Breath of Silence (Review of the CD „Reflections“ - 64 miniatures for piano solo)

„Reflections“ is a recording drawn from deep experience: real balsam for the soul, calming, not merely based on simple meditative formulas, but always full of authentic musical content.

(Oliver Fraenzke, in the online magazine „The New Listener“, February 2016)


On the sheet music publication of the organ works „Toccata, Adagio and Fugue“ and „Morgenglanz der Ewigkeit. Choralfantasie und -fuge“ (Edition primTON, Berlin 2015)

Two substantial additions to contemporary organ music which do not disavow tonality, but expand it considerably. In these pieces Torp shows his ability to conjure up delightful worlds of sounds. Both works provide rewarding food for organists.

(Musica Sacra, November/December 2015)


Review of the motets „Im Licht der Liebe“ for choir and organ on Texts by Angelus Silesius (Edition Merseburger, Kassel 2014, EM 597)

Martin Torp is a composer who goes his own way, creating music which, though accessible to non-professional choirs, sounds modern as well. He starts with the melodic line: each choral voice is modal, almost “gregorianic”. Despite a score that appears basically homophonic, each voice has a characteristic melodic line that is memorable and thus easy to learn, even for choirs unaccustomed to modern music. […] Torp’s compositions can build bridges to “new music” because – with their accessibility and meditative intensity – they are simply fun to perform.

(Burkhard Kinzler, Musik & Kirche, March/April 2015, pp. 142-143)


Sound-paintings in sparkling color (re: first performance of the piano concerto)

The rousing first performance of Torp’s piano concerto with its perceptible echoes of far-eastern and jazz music […] The extraordinary concert ended with sound-paintings in sparkling color, brass accents and jazz rhythms.

(Anita Molnar, Pforzheimer Zeitung, February 2, 2015)


Te Deum Laudamus (for the world premiere of the „Sauerland Te Deum“)

Martin Torp’s composition, which was commissioned especially for Siedlinghausen’s 700 anniversary celebration, was performed as the second composition on the program. Multi-layered tone colors from the soloists, choir and orchestra as well as the diversified way of composing the „Sauerland Te Deum“ captivated the audience. Everyone was also enthusiastic about the psalm settings, which Torp embedded in his Te Deum. With these jazzy pieces the children and youth choir of the „Stimmakrobaten 2014“ (Vocal Acrobats 2014) conducted by Susanne Lamotte fascinated the public with clear voices and rhythmical precision. The ceremonial concert closed with the hymn „Großer Gott, wir loben dich“, which was also set to music by Martin Torp. [...] Some listener’s utterances after this concert event: „I was fully unaware that a room could be filled with so much vibrancy“, „I was moved to tears“ or „it was simply just great!“

(Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 10 December 2014)


Sonata d’amore (from a review on the „Sonata d’amore“ for soprano saxophone or clarinet in B-flat and organ, published by Merseburger Verlag):

... very effective and playable music

(Dominik Susteck, Organ – Journal für die Orgel 02/2014, page 62)


„Lust und Liebe“ (about a performance of the song cycle ‘Lust und Liebep‘):

The audience expressed their gratitude with a gigantic applause.

(Solinger Tageblatt, 13 June 2014)


Martin Torp: Psalm 22 „Eli, eli, lama asabthani“

Martin Torp‘s cantata Psalm 22 is a moving composition, which in its comprehensibility is well-suited for the repertoire of ambitious church choirs. By his skilful creation of a wide and detailed range Torp succeeded in transmitting the immense emotional depths and heights of the psalm.

(Michael Hunze, Forum Kirchenmusik, March/April 2013, Edition Strube München)


Summer-Concert in St. Lorenz. Brahms with Panama-Hat (about the premiere of Martin Torps symphonic cantata „Sanctus“ in Nuremberg on the 17th of July 2010, besides works of Brahms, Mendelssohn-Bartholdy and Werner Heider)

Highlight of this summer evening is the premiere of the choir-symphony [„Sanctus“] ordered from Martin Torp. Born in Flensburg in 1957, Torp is not merely a composer, but at the same time a painter and theologician. The religious science helps with the wise text-compilation of his „Sanctus“, which libretto extends over four movements: prophetical, psalm-texts and apocalypse border the path. As composer he makes use of an impressive, colourful, melodic [...] style, which one likes to follow as a listener. Lorenz Brass provides with its brass the necessary orchestral fundament, besides which the choir can develop itself properly. In quick changes early modern a-cappella-forms are linked with folkloristic temptations [...], are fragile miniature confronted with the chaos-days of the Revelation. A program, that is able to blow the mugginess like ventilators out of the churchroom and transfers the listener into a state of fully air-conditioned felicity.

(Peter Löw, Nürnberger Zeitung, 20 July 2010)



Picturesque, fervant and new ‘thriftiness‘ – CD by Martin Torp (about the CD with new pianoworks, released end of 2009)

[The Bremen CD-Label Hastedt] recently published piano pieces by Martin Torp, played by the composer himself. [...He is] a highly imaginative sound painter. Everything is colourful, is atmospheric and enchanting [...] The imaginative-dreamy, tonally refined pianoplaying contributes considerably to this impression. [...] The music is usually subtle, which is most likely to receive positive resonances by many people.

(Christoph Schlüren, nmz, December 2009)




’Siehe, ich mache alles neu‘ – world premiere of Martin Torp’s oratorio in Nuremberg

The première of the oratorio „Siehe, ich mache alles neu“ (’Behold, I make all things new‘) for soloists, choir and orchestra by the Berlin composer Martin Torp proved once more that contemporary music can be able to enthrall the interpreters and to fill the audience with enthusiasm. Indeed, Torp’s music is not following the mainstream of the abstract avant-garde, it rather builds bridges between the tradition and the means of new music [...]. His musical style succeeds by allowing for a good choir (excellent: the Bach-Choir of St. Lorenz and its conductor Matthias Ank) to cope with the composition. Additionally, his style succeeds in combining various stylistic levels, thus taking a different path than for instance the choir music in the tradition of Hindemith and his followers. Torp’s music is more colourful, sensory and refined concerning the orchestration, at the same time its spectrum of expression is stupenduously broad. The music is very vivid and in every part concise and characteristical, so that the work with two hours‘ duration never becomes boring and remains throughout enthralling until the end. It very much deserves a further spreading.

(Wolfgang-Andreas Schultz, Musica sacra – periodical of catholic church music,
March / April 2004)



Spiritual journey
Martin Torp’s oratorio ’Siehe, ich mache alles neu‘, appreciated by Robert Anderson


'Behold, I make all things new', said the voice from the throne; and that is the title of Martin Torp’s impressive oratorio, given it’s first performance on 8 November 2003 in the Lorenzkirche, Nuremberg. [...] it is the number seven that haunts the whole book [The Revelation of St John]. In making his libretto from the biblical text, Martin Torp has boldly put that figure at the centre of his scheme. So there are seven seals, seven trumpets (German ’Posaunen‘), and seven angels with the seven vials of God’s wrath. The obvious risk is monotony, but Torp’s orchestral panoply is such and his resource in its developement so skillful that the interest rather mounts as the totals are piled up. [...] The conclusion of the work achieves at last the serenity and hope of a new beginning, with the final Amens echoing those heard at the beginning of this spiritual journey. Lutheran chorales were so often the basis of Bach’s conterpoint, and Wagner devised for his Nuremberg mastersingers a counterpoint that was both traditional and contemporary. Torp, clearly conversant with presentday developments and with the finest in mainstream musical tradition, has done likewise. [...] Martin Torp’s most ambitious work to date deserves a hearing from any organisation with the nerve and ambition to solve its problems as convincingly as was done at the Nuremberg première.

(Robert Anderson, Music & Vision, London, UK,
18 January 2004



Passionate sound-event
Premiere of Martin Torp‘s oratorio on the Revelation of St. John in the St. Lorenz-church in Nuremberg


The title from the last scene of the more than two-hours taking work „Siehe, ich mache alles neu“ (’Behold, I make all things new‘) evidently shows the christian message as well as the artistic intention of the composer: A completely contemporary work that underlines the timeless validity of its topic. [...] Torp’s music is professing to the oratorio tradition of sacred music without experimenting in a modernistic attitude or making cheap concessions to the audience. His music finds an individual expression, a personal style that could be called neo-tonal. We experience an ardent sound event, which is both visionary and poetical. [...] The composer was present and could thank the musicians for their outstanding performance and the audience for cordial and long lasting applause.

(Fritz Schleicher, Sonntagsblatt – protestant weekly journal for Bavaria, 23 November 2003)



Blue Rose on blue Field
(about the multimedia-piano-recital ’Singing Blue‘ in Potsdam)

By his piano recital ’Singing Blue‘ with pictures and texts, the composer and painter Martin Torp presented an impressive and amusing insight mainly into the art of the 20th century. [...] Despite a duration of two hours, the audience showed enthusiasm.

(Anne Vetter, Märkische Allgemeine,
13 March 2001



Word, Sound and Colour became one
(about the piano-recital ’Childhood – Memories‘ in Preetz/Holst.)

The well-attended piano recital with pictures and texts under the motto ‘Childhood – Memories‘, was arranged by the pianist, painter and composer Martin Torp and his sister, Uta-Maria Torp. Through the inclusion of paintings via slide-projection and recited literature the evening became a synthesis of the arts and displayed enormous synaesthetic qualities. The audible and the visible presentation were closely related to each other, due to the fine selection and preparation, done by Martin Torp, illustrating the close relationship of the verbal, pictorial and musical arts. [...] On the basis of his almost mythical and very meaningful acrylic paintings and his related compositions, Martin Torp succeeded in showing how formative experiences of sound and colour from early childhood as well as the basic experience of the divine being part a of existence find expression in creative statement.

(Enno Neuendorf, Kieler Nachrichten,
23 March 1999



Moscow Virtuosi enthused in Malente
(performance of string quartet No. 2)


In his ’Cantico delle creature‘ Martin Torp makes use of all current material and stylistic means of composition without provocation. Bartókian idiom, sounds of nature, like song of birds represented by overtone-flageolets, and glissandi besides rich harmonious sounds, a wholesome changing between tonality and atonality – that is easy to understand and well appreciated. The Moscow virtuosi performed here an excellent example of vivid musical culture.

(Carsten Tensing, Ostholsteiner Anzeiger,
28 August 1997)



Inexhaustible Source of Dream-images
(multimedia-performance of the organ-cycle ’Apocalsis‘ in Bad Oeynhausen)

As a painter, Martin Torp uses a multitude of vigorous colours and plain, geometrical forms. In his organ compositions he used at least as many colours of sound, broadly shaped expanses and often threatening walls of sounds. With unusual techniques the Berlin artist drew sounds from the organ, which one would normally believe only a whole orchestra capable of. [...] The mixture of the suggestive power of the apocalyptic symbols and the almost hypnotic effect of the cyclic pieces with their recurring themes had an enormously strong fascination.

(Christoph Büscher, Neue Westfälische,
1 November 1994)



Martin Torp’s Organ-’Apocalypse‘ in the St. Anna-Church
(multimedia-performance in Augsburg)


With ’Apocalypsis‘ the Berlin organist Martin Torp put a seven-part composition of his own in the center of his concert in St Anna, referring to the scenes from St John’s Revelation. Along with this organ work, seven pictures were shown via slide-projection. [...] The pictures, painted by Torp himself, intensified the acoustic impression of expressively bursting sound-worlds. As a central theme it became obvious by sight and sound that apocalypse was not equated with chaos, destruction, barbarity and final break down, but that – by divine reign – from these fateful end-of-time-pictures new structures emerged: of different type, more sustained, the end as a new beginning. And so finally the ’Celestial City‘ sounded very much consistent unearthy and visionary, flooded by light.

(Ulrich Ostermair, Augsburger Allgemeine,
10 August 1993)


NEWS:

---------------------------------

CD-Release:


Martin Torp: REFLECTIONS – 64 miniatures for piano, Label: primTON

http://primton.de/reflections

---------------------------------

preisgekrönt / award winning:


Psalm 103 für Bariton, Chor und Orchester
(s. Biographie)

---------------------------------

Neuerscheinungen

im Merseburger Verlag:

1.) "Ein feste Burg ist unser Gott" - Choral-Triptychon für Orgel solo

2.) Sonata d‘ amore für Oboe d’amore oder Sopran-Saxophon (od. Klarinette) und Orgel

3.) Silesius-Motetten „Im Licht der Liebe“ für Chor (SATB) und Orgel

http://merseburger.de

---------------------------------

Aufführungen 2017-2019:

• Do., 16. Februar 2017, 19:30 h;
Konzertsaal Platanenallee 16, 14050 Berlin:
Sonaten Nr. 1 + 5
und Werke von C. Ph. E. Bach, Mendelssohn, Tiessen, Spies u. a.
Ausf.: Niek van Oosterum (Klavier)

• Fr., 10. März 2017, 18:30 h;
Bechstein Centrum im Stilwerk,
Kantstraße 17, 10623 Berlin:
Sonate Nr. 5
Ausf.: Niek van Oosterum (Klavier)

• So., 19. März 2017, 15 h;
St Andrew's Cathedral,
Glasgow, UK:
Fresken (nach Giotto)
Ausf.: Alessandra Pompili (Klavier)

• Fr., 21. April 2017, 20 h;
Mi-La-Mi,
Brehmestraße 66, 13187 Berlin:
Sonate für Cello und Klavier
Ausf.: Dina Bolshakova (Cello),
Katharina Polivaeva (Klavier)

• So., 23. April 2017, 19 h;
Spiegelsaal, Auguststraße 24
10117 Berlin:
Sonate für Cello und Klavier
Ausf.: Dina Bolshakova (Cello),
Katharina Polivaeva (Klavier)

• Mi., 26. April 2017, 19 h;
Russian Cultural Centre,
Nicosia, Cyprus:
Klee-Blätter (6 Klavierstücke zu Bildern von Paul Klee)
Ausf.: Katharina Polivaeva

• So., 30. April 2017, 18 h;
Casa delle Culture e della Musica,
Villetri, Italien:
Fresken (nach Giotto)
+ Werke von Liszt
Ausf.: Alessandra Pompili (Klavier)

• Fr., 19. Mai 2017, 20 h;
Bibliothek "Mark Twain",
12679 Berlin:
Fresken (nach Giotto)
+ Klavierwerke von J. S. Bach
Ausf.: Alessandra Pompili (Klavier)

• Sa., 20. Mai 2017, 20 h;
Galerie Gondwana, 10823 Berlin:
Fresken (nach Giotto)
+ Klavierwerke von J. S. Bach
Ausf.: Alessandra Pompili (Klavier)

• So., 21. Mai 2017, 19 h;
Gemeindehaus Thielallee 1-3, 14195 Berlin:
Fresken (nach Giotto)
+ Klavierwerke von J. S. Bach
Ausf.: Alessandra Pompili (Klavier)

• Di., 30. Mai 2017, 20 h;
St. Elisabeth, 34117 Kassel:
"Ein feste Burg ist unser Gott" - Choral-Triptychon (UA)
Ausf.: Martin Fortinici (Orgel)

• Sa., 17. Juni 2017, 19:30 h;
Campus Daniel, Brandenburgische Straße 51, 10707 Berlin:
Sonaten Nr. 1 + 5
und Werke von C. Ph. E. Bach, Mendelssohn, Tiessen, Spies u. a.
Ausf.: Niek van Oosterum (Klavier)

• Fr., 7. Juli 2017, 19 h;
Konzertsaal Platanenallee 16,
14050 Berlin:
Der Steinmetz (Klaviermusik zu einem chinesischen Märchen)
Ausf.: Schüler der Musikschule "City West"

• So., 3. September 2017, 15 h;
Heilandskirche Sacrow, Fährstraße, 14469 Potsdam:
"Ein feste Burg ist unser Gott" - Choral-Triptychon
Ausf.: Gustavo La Cruz (Orgel)

• So., 24. September 2017, 15 h;
Carillon am HdKdW (im Tiergarten), 10557 Berlin:
Berlin Carillon Suite
Ausf.: Jeffrey Bossin (Turmglockenspiel mit 68 Glocken)

• Di., 31. Oktober 2017, 19 h;
St. Anna, 86150 Augsburg:
Sinfonie Nr. 5 ("Reformations-Sinfonie") UA
Ausführende:
Susanne Simenec (Sopran)
Stephanie Hampl (Alt)
Burkhard Solle (Tenor)
Werner Rosenmüller (Bass)
Madrigalchor St. Anna
Orchester "Cappella St. Anna"
Dirigent: Michael Nonnenmacher

• Sa., 11. November 2017, 19 h;
Marienkirche am Alexanderplatz, 10178 Berlin:
Kantate "Psalm 90" UA
+ Mozart-Requiem Ausführende:
Christina Roterberg (Sopran)
N. N. (Alt)
Stephan Gähler (Tenor)
Christian Wagner (Bass)
MarienKantorei
Orchester "Deutsche Kammervirtuosen Berlin"
(Mitglieder des DSO)
Dirigentin: Marie-Louise Schneider

Aufführungen 2018:

• Do., 15. Februar 2018, 19 h;
Bürgersaal im Kreishaus
24837 Schleswig:
"Lust und Liebe" (Liederzyklus)
Ausf.: Manuela Mach (Alt),
Jörg Gedan (Klavier)

• So., 18. März 2018, 17 h;
Immanuelkirche
50737 Köln:
Sonata d'amore
Ausf.: Burghard Corbach (Saxophon),
Annerose Rademann (Orgel)

• Fr., 30. März 2018, 18 h;
St. Thomaskirche
60439 Frankfurt/M.:
Psalm 22 (Kantate)
Ausf.: Timon Führ (Bariton)
Thomaskantorei Frankfurt/M.
Kammerphilharmonie Frankfurt/M.
Dirigent: Tobias Koriath

• Fr., 30. März 2018, 21 h;
Festival de Wallonie, Liège/Belgien:
Romanza con Fuga
Ausf.: Le Collectif Arsys (Saxophonquartett)

• Sa., 31. März 2018, 21 h;
Festival de Wallonie, Charleroi/Belgien:
Romanza con Fuga
Ausf.: Le Collectif Arsys (Saxophonquartett)

• So., 1. April 2018, 21 h;
Festival de Wallonie, Namur/Belgien:
Romanza con Fuga
Ausf.: Le Collectif Arsys (Saxophonquartett)

• Fr., 27. April 2018, 19:30 h;
St. Johannis
17033 Neubrandenburg:
Aus dem Tagebuch eines Pilgers
Ausf.: Isabella Trießnig-Loimer (Marimba),
Hans-Josef Knaust (Orgel)

• Do., 14. Juni 2018, 20 h;
Museum Fünf Kontinente
80538 München:
Fresken (nach Giotto),
erste Gesamtauff. d. Klavierzyklus'
Ausf.: Katherina Polivaeva

• Fr., 6. Juli 2018, 21:00 h;
Grunewaldkirche
14193 Berlin:
Klaviersonate Nr. 1,
Consolations für Violine solo
Ausf.: Niek van Oosterum (Klavier),
Maegan Sparks (Violine)

• Do., 9. August 2018, 19:30 h;
Georgenkirche
17192 Waren:
Aus dem Tagebuch eines Pilgers
Ausf.: Isabella Trießnig-Loimer (Marimba),
Hans-Josef Knaust (Orgel)

• Do., 20. September 2018, 18 h;
Museum Wilhelm Morgner
59494 Soest:
Sonne, Mond und Sterne (Klavierstücke),
Ausf.: Schüler der Musikschule Soest

Aufführungen 2019:

• Fr., 19. April 2019, 15 h;
St. Anna, 86150 Augsburg:
Johannes-Passion UA
Ausführende:
Susanne Simenec (Sopran)
Stephanie Hampl (Alt)
Burkhard Solle (Tenor)
N. N. (Bass)
Madrigalchor St. Anna
Orchester "Cappella St. Anna"
Dirigent: Michael Nonnenmacher